Alle Neuigkeiten aus dem Erfurter Zoopark

02.02.21: Ein halbes Jahrhundert - Siamang „Schnudi“ wird 50 Jahre alt

„Schnudi“, die 1971 geborene Siamang-Affendame aus dem Thüringer Zoopark Erfurt, feiert am 02. Februar ihren 50. Geburtstag. In der Wildbahn werden Siamangs zwischen 30 und 35 Jahren, während sie im Zoo bis zu 45 Jahre alt werden können. Wir feiern also einen ganz besonderen Geburtstag!

Die Bewohner des „Roten Berg“ im Erfurter Norden kennen die Rufe der Siamangs aus dem Thüringer Zoopark Erfurt ganz genau. Jeden Morgen schallt der laute Ruf der Affen kilometerweit über die Dächer. In freier Natur kommunizieren Siamangs so mit ihren Artgenossen. Charakteristisch für die Siamangs ist dabei der große, aufblähbare Kehlsack.

In einem halben Jahrhundert hat Geburtstagskind „Schnudi“ einiges erlebt. Am 19. Mai 1974 kam die damals dreijährige „Schnudi“ zusammen mit ihrem Partner „Knirps“ nach Erfurt. Zum ersten Mal Eltern wurden die beiden im Februar 1981, leider verstarb die Tochter bereits wenige Monate später.

In den folgenden Jahren brachte „Schnudi“ insgesamt 3 Söhne zur Welt. „Soko“ im Mai 1982, „Rokan“ im August 1987 und 2 Jahre später, im Dezember 1989, „Gambi“. Es lebten fünf Siamangs im Thüringer Zoopark Erfurt - auf Dauer zu viel und so entschied man sich „Soko“ nach Abudabi abzugeben. 1991 verstarb Partner „Knirps“ und ließ „Schnudi“ verwitwet mit den beiden gemeinsamen Söhnen zurück. Noch sechs Jahre sollten die drei zusammen verbringen, bis „Gambi“ im November 1997 in den Zoo Opale umzog.

Seither leben nur noch Sohn „Rokan“ und Mutter „Schnudi“ zusammen im Thüringer Zoopark Erfurt. Das Gehege der Siamangs sorgt manchmal für Kritik. Experten und Pfleger sind sich aber einig: Eine Veränderung des Umfelds für ältere Tiere ist nicht unbedingt von Vorteil. Meist sind sie über Jahre an das Gehege gewöhnt, kennen es in- und auswendig und fühlen sich sicher. Ihnen diese Sicherheit zu nehmen, kann zu Problemen führen.

„Schnudi“ erfreut mit ihrem sonnigen Gemüt die Herzen der Besucher und Pfleger gleichermaßen. Die lauten Rufe der Affendame sind bis heute ein Highlight des Thüringer Zoopark Erfurt. Das gesamte Team wünscht „Schnudi“ in ihrem Altersruhesitz alles Gute und ganz viel Gesundheit!



„Schnudi“ heute © Thüringer Zoopark Erfurt



„Schnudi“ damals © Thüringer Zoopark Erfurt





„Schnudi“ und ihre Geburtstagstorte © Thüringer Zoopark Erfurt

30.01.21: Happy Birthday Maurice

Unser Kea Maurice wird heute 8 Jahre alt! Keas sind sehr intelligente Papageien und stammen ursprünglich aus Neuseeland. Die drei Keas im Thüringer Zoopark Erfurt kann man wunderbar dabei beobachten, wie sie verschiedene Objekte auseinandernehmen oder eines ihrer geliebten Bäder nehmen. Sie brauchen besonders viel Abwechslung. Deshalb landen immer wieder andere Sachen in ihrem Gehege. Von Kartons über Papprollen bis zu einem Stück faules Holz – die sie nach Herzenslust zerlegen können.

24.01.21: Runder Geburtstag bei den Braunen Klammeraffen

Der Braune Klammeraffe "Inka" aus dem Thüringer Zoopark Erfurt wird heute stolze 30 Jahre alt. "Inka" wurde am 24. Januar 1991 im Zoopark geboren. In freier Natur liegt die Lebenserwartung bei lediglich 20 Jahren.

Die Geschichte von "Inka" ist eine ganz besondere. Denn vor 30 Jahren hat Tierpflegerin Karola Walter das Jungtier mit der Flasche aufgezogen, da eine natürliche Aufzucht leider nicht möglich war. Das  Muttertier "Monique" war in der Aufzucht unerfahren und hat den Nachwuchs nach der Geburt nicht angenommen. Bei Klammeraffen beteiligen sich die Vatertiere nicht an der Aufzucht, sie tragen die Jungtiere auch nicht.  Damit  bot das Vatertier „Alter“ keinen Ersatz für das neugeborene Jungtier.

Eine Ersatzmama war schnell gefunden - Karola Walter, schon damals im Bereich Affen im Zoopark tätig, übernahm die Rolle der Mutter und versorgte "Inka" fortan mit Geborgenheit und Nahrung. „Alle zwei Stunden habe ich Inka anfangs die Flasche gegeben“ erinnert sich Karola Walter. Das verbindet und bis heute ist die enge Vertrautheit geblieben.


Karola Walter und "Inka" 1991 © Thüringer Zoopark Erfurt

Nach der Handaufzucht wurde "Inka" 1992 langsam in die Klammeraffen-Gruppe eingeführt. Erst mit Sicht-, später mit Berührungskontakt. Heute, knapp 30 Jahre später, ist Inka das älteste Gruppenmitglied und mit ihrem zurückhaltendem Charakter ein Ruhepol für ihre Artgenossen.

Im Thüringer Zoopark Erfurt leben die Braunen Klammeraffen, neben den Brillenlanguren, im Affendschungel. Der Affendschungel wurde 2003 eröffnet und vom Berufsverband der Zootierpfleger mit einem Preis für die hervorragende Tieranlage ausgezeichnet.

Die Art wird im Rahmen eines europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) gemanagt. Ziel ist es, eine gesunde Population in Menschenobhut zu erhalten. Dass dies nicht immer einfach ist, zeigten auch die wechselnden Namen: früher als Goldstirnklammeraffe bezeichnet, wurde die Art in Goldstirn- und Braune Klammeraffen aufgeteilt. Dann ergaben neuere genetische Untersuchungen, dass sich in der Zoopopulation - und damit auch in Erfurt - Mischlinge von Braunen- und Braunkopfklammeraffen befinden.  Der Ursprung  waren beschlagnahmte, hybride Tiere aus dem Freiland. Dort vermischen sich beide Arten entlang des Verbreitungsgebiets.


"Inka" heute & Geburtstagsüberraschung © Thüringer Zoopark Erfurt

Im Zoopark leben nun die Hybriden wie auch die reinen Braunen Klammeraffen in einer Gruppe gemeinsam. Mit den Hybriden wird nicht gezüchtet. Während Braune Klammeraffen immer die  weiße Stirnzeichnung tragen, haben diese die Braunkopfklammeraffen nie. Der Braune Klammeraffe weist eine eher braune Fellfarbe auf, die Braunkopfklammeraffen sind dunkler bis schwarz gefärbt. An den Zooparktieren kann man das sehr gut sehen.

Braune Klammeraffen sind wie alle Klammeraffen schlank gebaute Primaten. Die Gliedmaßen sind lang, die Daumen rückgebildet. Der sehr lange Schwanz ist als Greifschwanz ausgebildet und kann bis zu 90 Zentimeter lang werden. Braune Klammeraffen leben im nordwestlichen Südamerika. Ihr Lebensraum sind tropische Wälder. Deren Zerstörung, Bergbau und die Jagd nach Affenfleisch sind Gründe, warum die Art als stark gefährdet eingestuft ist.

21.01:21: Happy Birthday Nadea

Unser Kea Nadea wird heute 6 Jahre alt! Keas sind sehr intelligente Papageien und stammen ursprünglich aus Neuseeland. Die drei Keas im Thüringer Zoopark Erfurt kann man wunderbar dabei beobachten, wie sie verschiedene Objekte auseinandernehmen oder eines ihrer geliebten Bäder nehmen. Sie brauchen besonders viel Abwechslung. Deshalb landen immer wieder andere Sachen in ihrem Gehege – von Kartons über Papprollen bis zu einem Stück faules Holz – die sie nach Herzenslust zerlegen können.

15.01.21: Inventur im Thüringer Zoopark Erfurt

Das Jahr 2020 war, trotz Corona, ein sehr erfolgreiches Jahr im Thüringer Zoopark. Die Tierkinder purzelten das gesamte Jahr über: vom Trampeltier über viele Affen - erstmals ein Brillenlangur und zwei Kronenmakis, erneut Kattas und ein Berberaffe, viele Zwergziegen, Flamingos, Blaue Pfauen und ein Geier, Borstenhörnchen, Bisons und Yaks, neu die Wollschweine, wieder ein Sikahirschkalb, ein Zebrafohlen und diverse Moosfrösche, bis hin zu unseren...

absoluten Highlights: die Geburt unseres ersten Elefantenkalbes AYOKA im Thüringer Zoopark Erfurt überhaupt am 05.08.2020, dem zweiten Wurf Löwen am 31.08.2020 (diesmal 3 Welpen) und wieder ein kleines Nashorn - TAYO am 28.11.2020. Besser hätte es nicht laufen können und alle Mitarbeiter des Thüringer Zoopark Erfurt freuten sich über diese vielen Erfolge.

Hier gehts zum Beitrag: Inventur im Zoopark

14.01.21: Tayo beim ZDF

Tayo ganz groß! In der ZDF Drehscheibe konnten die Zuschauer gestern unser kleines Nashörnchen Tayo kennenlernen. Hier geht's zum Video...

Ende für die Magischen Lichternächte 2020/21

Die gegenwärtige Entwicklung der Corona-Pandemie führt leider dazu, dass die Magischen Lichternächte als besonderes Besuchererlebnis bis zum geplanten Ende am 14. Februar 2021 nicht wieder geöffnet werden können.

Bereits erworbenen Tickets werden selbstverständlich erstattet. Für eine Rückzahlung ist es zwingend notwendig das Kontaktformular des Zoopark unter https://www.zoopark-erfurt.de/kontakt zu nutzen. Unter Angabe des Namen, der Buchungsnummer und der Bankverbindung erhalten Sie innerhalb weniger Tage eine Erstattung auf ihr Konto.

Die Rückgabe von Eintrittskarten, welche an der Zookasse erworben wurden, erfolgen an der Zookasse vor Ort. Bitte beachten Sie hierzu die geänderten Öffnungszeiten der Zookasse. Oder Sie senden uns die Eintrittskarten und Ihre Bankverbindung per Post zu.  

Ein Umtausch der Tickets in Gutscheine oder gültige Eintrittskarten für künftige Veranstaltungen ist nicht möglich. Die Rückerstattungsfrist endet am 31.03.2021. 

 

 

Ende 2021 soll der Thüringer Zoopark Erfurt dann wieder erleuchten. Die Magischen Lichternächte werden fortgeführt und die Besucher können sich schon jetzt auf dieses Winter-Highlight freuen.

07.01.21: Happy Birthday Marcita

Die frisch gebackene Nashorn-Mama Marcita feiert heute ihren 16. Geburtstag. Wir gratulieren von ganzen Herzen! Marcita wurde 2005 im Serengeti-Park Hodenhagen geboren und lebt seit Dezember 2016 bei uns im Thüringer Zoopark Erfurt.

Im Dezember 2018 brachte Marcita ihr erstes Junges, den kleinen Kiano zur Welt. Keine zwei Jahre später, im November 2020, folgte bereits der nächste Nachwuchs. Ende November 2020 erblickte der kleine Tayo das Licht der Welt. Mama und Nachwuchs sind wohl auf. Neben ausgiebigen Erkundungsphasen und reichlichen Streicheleinheiten benötigt das Neugeborene aber noch viel Ruhe und Schlaf zum Ausruhen.

02.01.21: Kleines Nashorn heißt Tayo

Die Internetnutzer haben entscheiden der kleine Bulle aus dem Thüringer Zoopark Erfurt heißt ab sofort Tayo („zum Glücklichsein geboren“). 72 Prozent der mehr als 2200 Teilnehmenden haben auf unserer Internetseite für diesen Namen votiert. Kimara und Matarr fielen durch. Zünftig mit einem Becher Wasser hat Oberbürgermeister Andreas Bausewein den kleinen Bullen bereits getauft.

Hier gehts zum Video: Video Taufe

Foto: Marco Schmidt 

Foto: Marco Schmidt 

Foto: Marco Schmidt 

01.01.21: Bilder von Safaris 50. Geburtstag

Oberbürgermeister Andreas Bausewein und Chef-Elefantenpfleger Dirk Hebs bringen die letzten "Geschenke" und positionieren sie auf dem "Gabentisch". Alle Materialien müssen essbar sein, sehr wichtig, wie man dann sehen kann. Die Tierpfleger haben sich wieder selbst überboten und die tollen liebevoll gebackenen oder gebastelten Geschenke aufgebaut. Dann darf Safari zuerst alleine an den "Tisch", später auch die anderen beiden Kühe und Ayoka.

Dann fliegen die Fetzen. Chupa macht kurzen Prozeß mit dem Paket, um an den Inhalt zu kommen. Das Zerstören des Papp-Paketes macht mehr Spaß als der Inhalt - und die Fetzen flogen durch die Luft. Es war klasse. Danke Maik Märtin (Copyright Märtin) für die schönen Fotos aus unserem Zoopark.

01.01.21: Happy Birthday Safari

Ein bewegtes Leben im Thüringer Zoopark Erfurt. 1971 wurde Safari in Ostafrika geboren und kam 1974 nach Erfurt, zusammen mit Mondula und Aja. Marina war bereits seit 1960 im Zoopark. Auf dem schwarz-weiß Bild ist Safari der Elefant unter dem roten Strich. Safari lebte viele Jahre mit unterschiedlichen Elefanten zusammen, bis sie ab 2005 dann die älteste und ranghöchste Kuh in der Gruppe war.

Bis 2013 lebte sie mit Csami und Seronga in Erfurt, dann kamen Akil und Chupa im Tausch aus Frankreich nach Erfurt, um eine Zucht aufzubauen. Zum großen Bedauern aller Mitarbeiter in Erfurt und Sigean starben Seronga und Akili bald nach ihrer Ankunft. In 2014, am 29 September, war es endlich soweit: Der Umzug in das neue Haus und eine der größten Elefantenanlagen in Deutschland stand auf dem Programm. Da die Elefanten in Erfurt nicht mehr im direkten Kontakt (hands-on) gehalten wurden, konnten sie auch nicht mehr einfach durch den Zoopark zur neuen Elefantenanlage laufen, sondern mussten mit aufwendiger Technik, einem sehr großen Kran und speziellen Elefanten-Transportcontainern vom alten Elefantenhaus zur Dornbuschsavanne gefahren werden. Alles lief gut.

Safari, als ranghöhere Kuh, durfte das neue Domizil zuerst betreten. Dann folgte Chupa. Zuerst gewöhnten sie sich an das neue Haus, dann die kleine Außenanlage, schließlich schrittweise an die große Außenanlage. Auf dem steilen Gelände bekamen unsere Elefanten zunächst Muskelkater, doch dann wurden sie so fit, auch Safari mit 43 Jahren beim Umzug, dass sie uns alle erstaunten. Es machte Freude, den beiden beim Erkunden ihrer Anlage zuzuschauen.

Viele unserer Besucher erlebten diese Zeit intensiv mit.

Im August 2015 konnten wir dann den Jungbullen Kibo aus Wien nach Erfurt transportieren, im April 2017 erfolgte dann ein Wiedersehen von Safari mit Csami, die aus Sigean nach Erfurt zurück kam. Das gesamte Elefanten-Tierpflegerteam und auch alle anderen Mitarbeiter arbeiteten darauf hin, dass Kibo sich bald eine der Kühe schnappen würde, damit erstmals Elefantennachwuchs in Erfurt geboren werden konnte. Am 01.Juli 2018 war Kibo einen Schritt weiter: er hatte seine ersten Deckversuche unternommen, Chupa sogar am Schwanz festgehalten, da sie so schnell laufen konnte. Geklappt hat es dann an Kibos Geburtstag 09.10.2018 (davon machte ein Besucher sogar ein Foto). Dann folgten 666 Tage Tragzeit. Safari war bei dem ganzen Trubel immer dabei, wollte aber zuerst gar nicht, dass Kibo sich Chupa so näherte. Für die Paarungen (mehrere Tage) mussten Safari und Csami getrennt werden von Chupa und Kibo, konnten aber durch den Zaun zuschauen. Es gab und gibt immer viel Aufregung in der Herde bei solchen Aktivitäten. Safari - als Leitkuh - wollte immer, dass es den beiden anderen Elefantenkühen auch gut geht, ihnen nichts passiert.

Im August 2020 war es dann soweit: Das erste Elefantenkalb in der 60-jährigen Geschichte der Elefantenhaltung in Erfurt wurde am 5.8.2020 geboren. Wie würden Safari und Csami auf die Kleine reagieren? Spannend. Es zeigte sich schnell, dass Safari Angst vor dem kleinen Wesen hatte, während Csami Ayoka sofort, sobald es möglich war, anerkannte, fast adoptierte und sich als gute Patentante entwickelte. Csami unterstützt Chupa wo es geht.

Safari hatte noch lange Angst und Unbehagen vor der kleinen Ayoka, doch dank Csamis und Chupas Fürsorge gewann Safari zunehmend Vertrauen, dass das kleine Wesen Ayoka jetzt zur Herde dazu gehörte. Ayoka wuselte überall zwischen den Beinen umher. Inzwischen hat Safari Ayoka auch angenommen und passt auch auf sie auf. Somit hat Safari in ihren 50 Lebensjahren enorm viel erlebt.

Wir alle sind sehr stolz auf unsere Safari, denn 50 Jahre sind ein stolzes Alter für einen afrikanischen Elefanten. Wir hoffen und wünschen Safari, dass sie noch einige weitere Jahre in unserer Elefantenherde leben wird. Dank der guten Pflege, Fürsorge und der großen Kreativität bei Beschäftigungsaktivitäten für alle Elefanten, sind unsere Elefanten bestens versorgt. Danke an unsere Elefanten-Tierpfleger, aber auch an das gesamte Team dahinter!!! Auch tierärztliche Behandlungen, Fußpflege, gutes Futter, Zuwendung und vieles mehr sind im Zoopark selbstverständlich. So hoffen wir, dass Safari die kleine Ayoka noch lange begleiten und aufwachsen sieht!

Die neue Elefantenanlage hat sich bewährt und wird hoffentlich noch viele weitere Elefantenkälber zu sehen bekommen.

Auf dein neues Lebensjahr - Safari!

29.12.20: Happy Birthday Kiano

Vor genau 2 Jahren, am 29.12.2018 um 9:14 Uhr, brachte Nashorn-Dame Marcita den kleinen Kiano auf die Welt. Der Name Kiano bedeutet übrigens Wirbelwind und könnte passender nicht sein. Seit nunmehr 2 Jahren hält der kleine Wirbelwind die Nashornanlage im Thüringer Zoopark Erfurt auf Trab. Wir wünschen Kiano alles Gute zum 2. Geburtstag und freuen uns auf das kommende Jahr voller Freude, Action und gaaanz vielen Streicheleinheiten!