Alle Neuigkeiten aus dem Erfurter Zoopark

Zoopark-News 23.03.2020

Liebe Zoopark-Fans, hier für euch noch ein paar weitere Nachrichten zu unseren Tieren. Die Flamingos fangen schon die Partnerwerbung an, bald sicher auch den Nestbau – ihre speziellen, hohen Erdhügel. Das wird wieder ein lautes Geschnatter. Unser Hyänen-Mann "Mawuko" ist erst im Januar aus dem Leipziger Zoo in den Zoopark nach Erfurt gekommen. Mawuko verträgt sich sehr gut mit Weibchen "Ebu".
Bereichstierpflegerin Sabine Fuß spricht von einem 'Dream-Team' bei unseren Hyänen. Das freut uns natürlich alle. Die Kap-Borstenhörnchen waren schon erfolgreich in ihrer "Familienplanung". Bisher konnten drei Jungtiere gesichtet werden. Die Kleinen kommen im Alter von ca. 5 Wochen aus dem Bau und erkunden dann ihre Umgebung. Bei gutem Wetter natürlich auch auf der Außenanlage.

Zoopark-News 22.03.2020

Unsere Kängurus beobachten durch das Fenster ihrer warmen Innenanlage was sich draußen so tut. Und sie vermissen euch! Die Kinder, die gerne mit ihnen am Fenster Kontakt aufnehmen - gegenseitige Neugier. Spannend, solange niemand klopft, denn das mögen sie nicht. Aber jetzt gibt es nicht so viel zu beobachten. Oder doch?

Die Gärtner waren fleißig und hatten in den letzten Wochen die Grünanlagen „frühlingstauglich“ gemacht. Gerade letzte Woche noch die vorgetriebenen Frühblüher in die Blumenkübel gepflanzt. So schön wie jedes Jahr. Dazu blühen die ersten Sträucher und Bäume: Blutpflaume (Prunus cerasifera) und Japanische Nelkenkirsche (Prunus serrulata). Die Kängurus beobachten eine Mitarbeiterin, die zum Fenster hereinschaut, Futter bringt und sich an der ersten Blütenpracht erfreut.
Danke an unsere Tierpfleger und Gärtner, dass sie alles wieder schon schön für den Frühling bereit gemacht haben. Damit ihr das wenigsten virtuell auch erleben könnt, hier die kleine Fotostrecke vom Wochenende.

Vorbereitungen für den ersten Elefantennachwuchs

Der Thüringer Zoopark Erfurt erwartet im Juli/August ersten Nachwuchs bei den Elefanten. Mit 22 Monaten ist die Tragzeit beim Elefanten die längste aller Säugetierarten auf der Welt. In dieser Zeit reift ein Elefantenkalb mit einem Geburtsgewicht von etwa 100 bis 150 Kilogramm heran.

Trotz Schließung des Zooparks für Besucher wegen der Coronavirus Pandemie Maßnahmen, laufen die intensiven Vorbereitungen für die Geburt und das Elefantenjungtier weiter. Elefanten sind für das Coronavirus nicht empfänglich.

Elefantenkuh Chupa wird einfühlsam von den Tierpflegern auf ihre erste Geburt vorbereitet. Regelmäßiges Wiegen und Training sind hierbei genauso wichtig wie die Ultraschall-Kontrolle durch Zoopark-Tierärztin Tina Risch. Sowohl für Papa Kibo als auch für Mama Chupa ist es der erste Nachwuchs. Elefantengeburten sind vermutlich die schwierigsten Geburten im Tierreich, was mit der Anatomie der Elefanten zu tun hat. Die sorgfältige Vorbereitung der Geburt schafft vor allem Sicherheit und Vertrauen bei Mensch und Tier. Das gesamte Zoopark Team drückt unserer Elefantenkuh Chupa und dem Tierpfleger-Team die Daumen, dass alles gut verläuft und wir im Sommer das erste Elefantenkalb in der 60-jährigen Geschichte der Elefantenhaltung im Zoopark begrüßen dürfen.  

Hier geht’s zum Video des Ultraschalltraining: https://www.zoopark-erfurt.de/erlebniswelten/elefantenanlage

Aktuell bringt Chupa stattliche 2850 Kilo auf die Waage. Gesundheitlich geht es der 17 Jahre alten, im französischen Réserve Africaine de Sigean geborenen Elefantenkuh hervorragend. Auch Papa Kibo ist wohlauf. Er wurde 2005 in Wuppertal geboren, kam 2014 nach Erfurt.

Happy Birthday Salta

Goldstirnklammeraffe Salta feiert heute ihren 21. Geburtstag!

Die Goldstirn-Klammeraffen sind eine seltene Klammeraffenart und leben im Thüringer Zoopark im „Affendschungel“. Die langen Schwänze sind Greiforgane. Das heißt, dass sie von ihnen wie Hände oder Füße genutzt werden. Damit können sich die Klammeraffen durch die Wipfel der Bäume schwingen, nach Gegenständen und Nahrung angeln oder sich mit dem ganzen Körpergewicht „abhängen“.

Zoopark geschlossen!

Der Thüringer Zoopark Erfurt bleibt vorsorglich bis auf Weiteres geschlossen! Wir bitte um Verständnis!

Aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung des Coronavirus finden bis auf Weiteres auch keine Veranstaltungen und Schaufütterungen im Zoopark statt.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.erfurt.de/ef/de/service/aktuelles/am/2020/135150.html

350 Tonnen Sand für den Zoopark

Wow, was für eine coole Aktion! Der Sportpark Johannesplatz Erfurt hat uns knapp 350 Tonnen Sand gesponsert. Und das muss erstmal transportiert werden. 15 riesige LKW Ladungen hat die Firma Schliefke für uns in den Zoopark gefahren und auch dafür keinen einzigen Cent berechnet. Vielen Dank für die Zusammenarbeit und die großartige Aktion!

2000 Euro für den Artenschutz!

Der Thüringer Zoopark Erfurt engagierte sich im vergangenen Jahr besonders für asiatische Singvögel. Im Rahmen der Silent Forest Kampagne (www.silentforest.eu) haben wir über 2000 Euro gesammelt. Vielen herzlichen Dank an alle Unterstützer!

Neuer Kronenmaki aus England

Kurz vor dem Brexit traf Kronenmaki Weibchen “Maholy” aus England im Thüringer Zoopark Erfurt ein. Mit “Maholy” und unserem Männchen “Tahiry” hat der Zoopark ein neues Zuchtpaar zusammengestellt und wir hoffen natürlich auf baldigen Nachwuchs.

“Maholy” ist am 21.6.2016 im Howletts Wild Animal Park, England geboren. Sie ist eine Zuchtleihgabe im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) und seit Dienstag 23.45 Uhr bei uns in Erfurt. Männchen “Tahiry” wurde am 27.4.2015 im Parc de Lunaret, Frankreich geboren. Als weiteres Tier lebt auch noch das Weibchen “Holy” (geboren 2014) im Zoopark.

Für Besucher sind die Kronenmakis derzeit nicht zu sehen. Jetzt sollen sich die Tiere erst einmal aneinander gewöhnen. Und dann hoffen wir das Beste!

Trotz Brexit werden die Zoos in Europa weiterhin gemeinsam intensiv an der Erhaltungszucht bedrohter Arten, im Naturschutz, bei Forschungsprojekten und natürlich auch in der Umweltbildung zusammenarbeiten. Wir alle hoffen auf gute neue Kooperationsverträge zwischen der EU und Großbritannien. Das würde unsere Arbeit – besonders im Artenschutz – sehr unterstützen.

Verlängerung der Wanderausstellung „WALDGRÜN – STADTGRÜN“ im Thüringer Zoopark Erfurt

Die Wanderausstellung „WALDGRÜN – STADTGRÜN“ im MausoEleum (altes Elefantenhaus) im Thüringer Zoopark Erfurt wird bis zum 31. März 2020 verlängert.

In der Ausstellung wird das Ökosystem Wald in großformatigen Bildern und mit leicht eingängigen Texten vorgestellt. Zugleich wird die Bedeutung der Natur vor unserer Haustür thematisiert. Besonderes Augenmerk liegt auf der Umweltbildung für Schulklassen zu diesem Thema. Deshalb gibt es extra für Schulklassen ein attraktives Gewinnspiel rund um die Thematik Wald und Biodiversität. Wer die Ausstellung aufmerksam besucht, hat gute Gewinnchancen!

Die Town & Country Stiftung hat (in Kooperation mit der Projektorganisation „netzwerk natur“) seit 2013 über 150.000 Besucher in der Wanderausstellung „WALDGRÜN – STADTGRÜN“ begrüßen können. Die Ausstellung ist Teil der bundesweiten Umwelt-Initiative „Zukunft Stadt & Natur“. Anlass ist die von der UN ausgerufene „Dekade Biologische Vielfalt“, die noch bis 2020 läuft.

Die Ausstellung kann im MausoEleum (altes Elefantenhaus) im Thüringer Zoopark Erfurt täglich von 9 bis 16 Uhr besichtigt werden.

Inventur 2019: Erfolgreiches Jubiläum "60 Jahre Thüringer Zoopark Erfurt"

Der Thüringer Zoopark Erfurt hat ein sehr erfolgreiches Jubiläum in 2019 gefeiert – und viele Besucher haben mit uns gefeiert, freut sich Zoodirektorin Sabine Merz. Eine enorme Steigerung der Besucherzahlen zeigte die Beliebtheit des Zooparks: 398.026 Besucher konnten gezählt werden, das sind 38.000 Besucher mehr als in 2018. Sicher haben unsere drei prominentesten Tiere dazu beigetragen. Tiere in ihren ersten Lebensmonaten persönlich begleiten zu dürfen, das geht nur im Zoo, am besten mit einer Jahreskarte. Hier verzeichnete der Zoopark einen neuen Rekord: über 15.000 Jahreskarten wurden in 2019 gekauft. 15.111 Jahreskarten plus 71 Hunde-Jahreskarten zeigte die Bilanz. Im Durchschnitt wurden die Jahreskarten von den Besuchern mehr als 5 Mal genutzt.

Nashornkalb “Kiano” schaffte noch Ende 2018 den Sprung ins selbständige Leben und wurde am 29.12.2018 geboren. Er und seine Mutter wurden schnell zu Medienstars, denn “Marcita” erlaubte nicht nur den Zoopark Mitarbeitern einen Blick auf die Geburt eines Nashornkalbes, sondern ermöglichte tolle Videoaufnahmen, die bald eine Sensation wurden. Mehr als 1,4 Millionen Personen haben das Video inzwischen angesehen. Selten ist eine Geburt so gut zu sehen, wie das im Zoopark der Fall war.

Die dramatische Geburt der Löwenjungtiere zu Ostern, mit Blutvergiftung der Mutter, verlief sehr kritisch, doch dank der Teamarbeit in der gesamten Mitarbeiterschaft und eines externen Partners, konnten Mutter “Bastet” und ihre Welpen gerettet werden. Diese Dramatik wurde in den Medien intensiv verfolgt, versuchte der Zoopark doch seit der Eröffnung der neuen Löwensavanne in 2005 das Wappentier Thüringens zu züchten. Der Erstgeborene Löwenwelpe war das Kätzchen “Latika”, deren Ehrenpate dann Ministerpräsident Ramelow stellvertretend für die Landesregierung wurde. Die Löwenfamilie eroberte im Sturm die Herzen der Besucher und wuchs Dank der Führsorge ihre Mutter, später auch ihres Vates, schnell heran. Kater “Makuti” hat gerade eine kleine Mähne entwickelt.

Für ihren unermüdlichen Einsatz gilt der besondere Dank allen unseren
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Zoopark, bedankt sich Zoodirektorin Sabine Merz.

Jedes Jahr wird im Thüringer Zoopark Erfurt große Inventur gemacht. Dabei werden nicht nur die Besucherzahlen gezählt, sondern auch Tiere und Futtermittel erfasst, gewogen und gemessen.

In 2019 ist die Tierartenzahl insgesamt um 3 Tierarten auf 136 Tierarten und Rassen gestiegen, wobei 8 neue Tierarten und Rassen zu verzeichnen sind, 5 wurden ab- oder deren Haltung aufgegeben. Insbesondere wurde die Haltung einer Käferart (ein großer Rosenkäfer – Bereich Zooschule) aufgegeben, die mit 200 Individuen zu Buche schlug und daher die Individuenzahl beeinflusste. Dafür wurden neue Wirbeltierarten aufgenommen, die besser für Besucher sichtbar sind. Insgesamt beteiligt sich der Thüringer Zoopark an 14 Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen (EEP), an weiteren 14 Europäischen Zuchtbüchern (ESB) und an 3 Monitoring Programmen.

Die Tierinventur ergab zum 31.12.2019 insgesamt 136 Tierarten mit 886 Individuen. Darunter sind 63 Säugetierarten (plus 3), 24 Vogelarten (minus 2) sowie 25 Arten an Reptilien (plus 1), 5 Amphibienarten (plus 2) und 11 verschiedene Landwirbellose (minus 1) zu verzeichnen. Außerdem leben noch 8 verschiedene Fischarten im Zoopark.

Als neue Tierarten kamen im Zoopark zum Beispiel die Europäische Sumpfschildkröte als eiheimische Tierart hinzu, die Vietnamesische Krokodilschwanzechse und der Vietnamesische Moosfrosch – alle im MausoEleum zu sehen, eine neue Karakara-Art (Greifvogel), die Feuerwiesel und drei Haustierrassen: die Kaninchenrassen “Thüringer” und Dalmatiner Rex, sowie die Mangalitza Wollschweine. Abgegeben zur Zucht und Haltung in andere Tiergärten wurden die drei Ara-Jungvögel und unsere Kakadu-Dame “Schlampi”, die Dank genetischer Untersuchungen endlich einen geeigneten Partner finden konnte und gleich für Nachwuchs sorgte. Hier zeigte sich die internationale Vernetzung der Zoologischen Gärten, die erfolgreich genutzt wurde.

Hochinteressant ist jedes Jahr auch die Futtermittelinventur. So haben die rund 900 Tiere 150 Tonnen Heu und ca. 9 Tonnen Fleisch, aber auch ca. 15 Tonnen Möhren und 8 Tonnen Äpfel verspeist. Auf dem Speiseplan standen auch 5.850 Eier und eine Vielzahl an Obst und Gemüse.

Dabei gilt es auch zu beachten, dass Heu nicht gleich Heu ist: So benötigen Giraffen spezielles Luzerneheu, Kängurus fressen Bergwiesenheu, für die vier Elefanten gibt es kleine Heu-Rundballen und die Huftiere erhalten Wiesenheu in großen Ballen.

Der Zoopark selbst produziert spezielles Blätter-Futter für Giraffen, bestimmte Affenarten oder Klippschliefer im Eigenbetrieb. Das sind 14 Fässer Blatt-Silage, 850 Bündel Trockenlaub, und 396 Säcke Frostlaub – ein neuer Rekord beim Frostlaub. Gerade das Frostlaub braucht viele Mitarbeitertage Arbeit, also einen hohen Einsatz der Gärtner und Tierpfleger. Das Frostlaub hat für die Tiere einen besonderen Wert, weil es quasi Frischlaub auch im Winter ermöglicht und daher das Tierwohl besonders fördert.

Darüber hinaus wurde noch eine Vielzahl an Spezialfuttermitteln eingekauft und verfüttert, dazu Mineralstoffmischungen und Spezialpellets. Die Logistik hinter der Futtermittelbereitstellung ist ein Spezialgebiet der Tierpflege, was im Zoopark von einem Futtermeister und seinen Vertretern abgedeckt wird.

Die Leitung des Zoopark bedankt sich ausdrücklich bei allen Mitarbeitern für ihr Engagement und bei allen Besuchern, die ihrem Zoo die Treue hielten oder ihn als ihre Freizeiteinrichtung neu entdeckten.

Gepardenkater „Ghalib“ jetzt in Wien zur Zucht

Gepardentausch mit dem Schönbrunner Tiergarten in Wien: 2017 kam die Gepardin „Sima“ aus Wien in den Thüringer Zoopark Erfurt, nun ging Kater „Ghalib“ sehr kurzfristig nach Wien und wird dort für Nachwuchs sorgen. Er ist wohlbehalten dort angekommen. Auch wenn der Abschied schwer fiel, die Arterhaltung hat oberste Priorität. So freut sich der Thüringer Zoopark Erfurt über die neue Chance für unseren Kater, mit einer dritten Gepardin erneut für Nachwuchs zu sorgen und zur Arterhaltung beizutragen. Mit Gepardin „Sima“ in Erfurt durfte er nicht mehr züchten.

 „Ghalib“ wurde 2009 im Zoo Basel geboren und lebte seit 2011 im Thüringer Zoopark Erfurt. Die achtjährige Katze „Sima“ kam 2017 aus Wien nach Erfurt, um als neue Partnerin für „Ghalib“ zu fungieren. Dieser hatte zuvor mit Gepardin „Freela“ bereits sechs Jungtiere gezeugt. „Freela“ und ihre Jungtiere wurden in anderen Zoos untergebracht, um dort wiederum für Nachwuchs zu sorgen.

Ein wichtiger Tausch zur Erhaltung bedrohter Tierarten. Geparde sind im Freiland stark bedroht. Vor vielen tausend Jahren gab es bei den Geparden einen Populationseinbruch auf natürliche Weise und nur wenige Tiere scheinen damals überlebt zu haben. Die heutigen Geparde in Afrika, ebenso wie die in Zoos, stammen von diesen wenigen Tiere ab, haben entsprechend viele Gene gemeinsam und sind daher ganz natürlich besonders inzuchtgefährdet. Um die größtmögliche genetische Vielfalt zu erhalten, wird die Gepardenzucht in den Zoos der europäischen Vereinigung EAZA zentral gesteuert. Zuchtpaare werden deshalb regelmäßig neu kombiniert. Nicht nur die Zucht, auch Zuchtpausen werden sorgfältig koordiniert. So, dass möglichst jeder Gepard im Zuchtprogramm einmal für Nachwuchs sorgen kann. Dafür müssen andere eine Zeit lang pausieren. So auch im Thüringer Zoopark Erfurt: „Sima“ und ihre beiden Töchter „Makeda“ und „Ashanti“ bleiben vorerst im Thüringer Zoopark Erfurt. Sie sind gemeinsam in der großen Anlage auf dem Plateau zu sehen. Mit ihren eineinhalb Jahren sind beide Töchter noch sehr verspielt. Sie dürfen, so lange sie sich vertragen, bei der Mutter bleiben.

Nashorn-Mama „Marcita“ feiert 15. Geburtstag

Nashornkuh „Marcita“ wurde am 07.01.2005 im Serengeti-Park Hodenhagen geboren. Später zog sie nach Osnabrück. Dort hatte sie nach Einzug eines neuen Bullen ihren Platz in der Herde leider nicht gefunden und es wurde nach einer Lösung gesucht.

 Am 12.12.2016 zog „Marcita“ dann nach Erfurt. Seitdem leben drei Breitmaulnashörner hier. Neben „Marcita“ noch der 26-jährige Bulle „Dino“ und die 23-jährige Kuh „Numbi“.

Ende 2018 brachte „Marcita“ ihr erstes Kalb „Kiano“ zur Welt. Auch 2020 wird es wieder Nachwuchs geben, denn „Marcita“ ist erneut trächtig. Die Breitmaulnashörner im Thüringer Zoopark Erfurt können täglich besucht werden.

Bitte beachten Sie unsere Winter-Öffnungszeiten: November bis Februar von 9 Uhr bis 16 Uhr. (letzter Einlass und Kassenschluss ist 15.30 Uhr)