Giraffenanlage

Giraffen sind die höchsten Säugetiere der Erde. Sie können über fünf Meter hoch werden. Im Zoopark Erfurt werden Netzgiraffen gehalten. Dies ist eine Unterart der Giraffen. Typisch für sie ist, dass  das weiße Muster zwischen den Flecken sehr exakt und dünn gezeichnet ist und ein deutliches Linien-Netz bildet.

Dhakija und Tochter Mayla leben gemeinsam auf der Anlage. Maya hat sich in jugendlichem Leichtsinn einen Stirnzapfen abgebrochen und lebt nun als selbstgemachtes "Einhorn" im Zoopark. Da sie keine Feinde abwehren muss, ist der Verlust des Stirnzapfens nicht schlimm.

Giraffen sind fast reine Laubfresser, die viel Zeit mit dem Fressen und Futtersuchen zubringen. Im Zoopark gibt es deshalb die Futterkästen. Durch die winzigen Löcher können die Giraffen kleine Futterteilchen angeln. Die Zunge wird dabei sehr  geschickt eingesetzt.

Die Manteläffchen sind hoch bedrohte Krallenaffen. Sie leben in kleinen Familienverbänden und sind tags auf Futtersuche unterwegs. Neben Insekten verschmähen sie auch Baumsäfte und Harze nicht. Auch Knospen und Blüten stehen mit auf dem Speiseplan. Durch die Zerstörung ihres tropischen Waldes gehört die Art zu einer der seltensten Affenarten der Welt.

Einblicke in die Giraffenanlage

Die Lage im Thüringer Zoopark Erfurt