
Diese Lösung ermöglicht eine weiterhin eine art- und vorgabengerechte Unterbringung der Tiere während der Arbeiten.
Die Elefantenanlage wird dafür entsprechend vorbereitet und angepasst, um ein sicheres und tiergerechtes Zusammenleben der Tiere zu gewährleisten. Die Betonblöcke sind Teil dieser vorbereitenden Maßnahmen und markieren den künftigen Außenbereich der Nashörner.
Wann die Nashörner umziehen, steht aktuell noch nicht fest, es wird jedoch weiterhin informiert.
Alle Informationen zum Umbau des Nashornhauses sind im Bautagebuch zu finden.

Klaus-Peter Uth hatte immer ein offenes Ohr für die Belange seines Zooparks. Er erkannte die Probleme und begann, sie zu lösen. Er löste sie, wie die Situation es erforderte, aber immer mit dem nötigen Feingefühl. Auch in schwierigen Zeiten blieb er dem Zoopark treu und versuchte, ihn wieder ins Fahrwasser zu bringen.
Klaus-Peter Uth war das Gesicht der Zoopark-Stiftung. Er kannte überaus viele Personen aus Politik, Wirtschaft, aber auch auf privater Ebene. Dank ihm hat sich die Anzahl der Tierpaten stark vermehrt. Er vermochte Menschen zu Tierpaten zu machen, denen Tiere vielleicht sonst nicht an erster Stelle gestanden hätten. Aber seiner Art konnte man nicht entgehen. Seine Begeisterung war ansteckend. So konnten zahlreiche Projekte im Thüringer Zoopark Erfurt im Sinne des Tierwohls und der Besucher umgesetzt werden.
Wir bedanken uns bei Klaus-Peter Uth für seine langjährige Arbeit für den Zoopark, die von Fairness, beispielhaftem Engagement und enormer Einsatzbereitschaft geprägt war. Er hinterlässt eine Lücke, die nur schwer verheilen wird.
In tiefer Dankbarkeit
Zum Geburtstag gab es heute eine Reistorte und eine bunte Auswahl an Gemüse. Banjoko nahm das Festmahl zunächst mit etwas Vorsicht in Augenschein, ließ sich dann aber nicht lange bitten und sicherte sich seinen Anteil vom Geburtstagskuchen. Auch der Rest der Herde kam selbstverständlich nicht zu kurz und durfte ebenfalls mitfeiern.
Banjoko zeigt ein altersentsprechend aktives und soziales Verhalten innerhalb der Herde. Gegenwärtig orientiert er sich häufig an seiner älteren Schwester Ayoka und übernimmt wiederholt Verhaltensweisen anderer Herdenmitglieder. Besonders beim Futtereinsammeln ist er mit großem Eifer dabei – kaum etwas bleibt unentdeckt, wenn sein Rüssel unterwegs ist. Möhren haben es ihm dabei besonders angetan und werden mit sichtlicher Begeisterung eingesammelt und sorgfältig einlagert.
Zu sehen ist das Geburtstagsgeschehen auch heute Abend im Thüringen Journal des MDR.

Gemeinsam können wir dazu beitragen, unsere faszinierende Tier- und Pflanzenwelt für kommende Generationen zu bewahren. Auf dem Foto seht ihr das Zootier des Jahres 2026: den Kronenkranich.
Mehr zum Thema Biodiversität findet ihr auch HIER in der aktuellen Pressemitteilung des Verband der Zoologischen Gärten.
An den Wochenenden wird es zusätzlich kreativ: Bastelt und gestaltet bei unseren Mitmachaktionen, lasst euch beim Kinderschminken in eure Lieblingstiere verwandeln oder entdeckt weitere spannende Aktionen für kleine und große Abenteurer.
Egal, ob ihr alleine, mit der Familie oder Freunden kommt – die tierisch guten Ferien im Zoopark bieten Spaß, Spannung und unvergessliche Erlebnisse für Groß und Klein. Kommt vorbei, rätselt, staunt und erlebt die Tiere hautnah – es wird garantiert tierisch aufregend!