
Heute Mittag hat Mutter Chupa ihre kleine Tochter dann das erste Mal in das Elefantenhaus geführt. Mit großen Augen und viel Entdeckersinn hat das Jungtier die neue Umgebung erkundet. Mama Chupa ist ihr dabei natürlich nicht von der Seite gewichen.
In den kommenden Tagen werden Mutter und Kalb mit den restlichen Elefantenkühen zusammengeführt. Dieser Prozess benötigt viel Ruhe, das Elefantenhaus bleibt infolgedessen für die Besucher vorerst geschlossen. Papa Kibo muss sich noch etwas gedulden, Vorrang haben bei der Zusammenführung die weiblichen Artgenossen.
Bis das Elefantenhaus wieder für die Besucher geöffnet wird, können sich alle kleinen Elefantenfreunde an dem neuen Baby-Spielelefanten, gegenüber der Besucherplattform am Elefantengehege erfreuen. Die lebensgroße Skulptur wurde übrigens auf den Namen Marina getauft. Ein Hommage an die erste Erfurter Elefantenkuh und die 60-jährige Elefantenhaltung im Thüringer Zoopark Erfurt.
Wie das Elefantenkalb später heißen soll ist noch nicht klar. Wesenszüge und Charaktereigenschaften sollen mit einfließen, dafür müssen auch die Mitarbeiter des Zoopark den kleinen Rüsselträger erst einmal genau kennenlernen.





Das kleine Kalb ist 114 kg schwer und 93 cm hoch. Die Geburt verlief ohne Komplikationen, das Jungtier wirkt sehr fit. Mutter und Kalb befinden sich aktuell im Hintergrund des Elefantenhauses und werden von den Elefantentierpflegern und Tierärztin Tina Risch betreut.
Zoodirektorin Dr.Dr. Sabine Merz erlebte das Geschehen live mit und freut sich über diese gelungene Zucht, die für die Erhaltung der Afrikanischen Elefanten sehr wichtig ist. "Die ersten Stunden sind extrem wichtig für Mutter und Kalb, beide Tiere müssen sich aneinander gewöhnen und benötigen dafür viel Ruhe. Die erste Nahrungsaufnahme und das Tränken stehen noch bevor, alle Anzeichen dafür sind positiv" sagt sie und bittet um Verständnis, dass Mutter und Kind derzeit noch nicht zu sehen sind.
Das Elefantenhaus bleibt für die Eingewöhnung vorerst für die Besucher geschlossen. Die restlichen Elefanten sind auf der Außenanlage zu sehen.


Während ein Großteil der Koloniebewohner nach Nahrung sucht, die Jungen betreut oder am Bau herumwerkelt, gibt es immer einige die Wache halten. Sie sitzen hoch aufgerichtet auf ihren Hinterbeinen und beobachten aufmerksam die Umgebung. Zu sehen sind die Erdmännchen im Thüringer Zoopark Erfurt in der Löwen-Savanne direkt am Eingang.
Die Teilnahme an diesem Gewinnspiel erfolgt über ein Quiz, bei dem spannende Fragen rund um den Zoo beantwortet werden müssen. (Das Quiz erhaltet ihr an der Kasse).
Mit dem Kauf eines Kindertickets oder einer Familienkarte, erhalten außerdem alle kleinen Zoobesucher bereits am Eingang ein bärenstarkes Geschenk von Playmobil: ein Blindbag, das eine Tierfigur sowie einen 10% Gutschein beim Kauf von Playmobil enthält.
Der Besuch in unserem Zoopark lohnt sich also in jedem Fall und im Rahmen der Gewinnspiel-Aktion besteht auch noch die Chance auf einen tierisch guten Gewinn! Wir freuen uns auf euch!
Teilnahmebedingungen: https://www.zoopark-erfurt.de/agb
Der Welttag der Schlange versucht Schluss mit all den Vorurteilen zu machen und möchte vermitteln, dass Schlangen schützenswerte Geschöpfe sind.
Auch im Thüringer Zoopark Erfurt findet ihr Schlangen. Verteilt in MausoEleum, Zooschule und Elefantenhaus leben verschiedenste Arten wie die Kornnatter, Würfelnatter, Königspython, Sinaloa-Königsnatter und die Zentralafrikanische Eierschlange.

Die Kälber sind an ihrem hellbrauen Fell zu erkennen. Sie laufen und springen schon viel herum. Gerne schlafen sie auch mal am hinteren Ende der Anlage im Sand bei den großen Steinen. Dort ruht die gesamte Herde gerne im Sandbad.
Die Geschichte der Bisonhaltung im Thüringer Zoopark begann übrigens schon vor der Gründung der Zooschau zu Pfingsten 1958. Zu den ersten Tieren, die früher im alten Stadtgut untergebracht waren, gehörte damals auch ein junger Bison.

Der Berberaffenberg gehört zweifelsohne zu den Highlights im Thüringer Zoopark Erfurt. Das 1 Hektar große Domizil ist derzeit Heimat von über 16 Berberaffen aus dem nördlichen Afrika. Die Besucher können in die Anlage hineingehen und die Affen ohne störende Einfriedungen beobachten. Berberaffen oder Magots sind ausgezeichnete Kletterer, verbringen aber einen Großteil des Tages auf dem Boden. Aufgrund der Zerstörung ihres Lebensraumes sind die Tiere stark gefährdet.
